Wenn man einen Blog hat und diesen mit wertvollen Inhalten füllt, kommt es schon das ein oder andere mal vor, dass Leser diesen Text für so interessant und lesenswert halten, dass sie sich den Artikel auch gerne mal ausdrucken (und das sind nicht alles Mitglieder unseres hoch geschätzten Bundestages, die das Internet nur in gedruckter Form kennen). Noch besser natürlich, wenn diese gedruckten Artikel weiter gegeben werden. Beispielsweise in Meetings an Kollegen, in Vorlesungen
an Kommilitonen und von Professoren an Studenten.
Das Problem dabei könnte nur sein, wie man diese offline-Leser wieder zu online-Lesern macht. Einige Leute lassen beim Drucken die URL nicht mitdrucken. Damit wird es schon recht schwer, den Artikel oder gar den ganzen Blog wiederzufinden.
Hier – und bei vielen anderen Fällen – liegt der Anwendungsbereich von QR-Codes (auch bekannt als 2D-Barcodes).
Was das genau ist und wie man sie als Blogger gut nutzt, soll in meiner Session erklärt werden. Unter anderem soll auch gezeigt werden, wie QR-codes eingebunden werden und wie man sie (nur) bei Prints anzeigen lassen kann.
Wer sich auf die Session vorbereiten möchte, sollte sich einen QR-Reader für sein Handy herunterladen.















